Abbildung des Jenigen Fisches welcher unfern der Stadt Hamburg den letzten Augusti Ao1659 in der ELB gefangen und an Land gebracht worden, wird von den See-kündigen Butzhöft genennet, seine Länge ist 24 Werckschu, und 18 in die runde dick, die bedeutung dises (an disem ort) ungewohnlichen Fischfanges ist dem lieben Gott bekandt. A des fisches luftloch B darbey ist zumercken das es ein weiblein ist.
Radierung / etching
In: Hertzfliessende Betrachtungen Von dem Elbe-Strom / Zur Danckbahrkeit gegen GOTT geschöpffet / darneben allen Schiff-Leuten zu einer geistlichen Zeit-Vertreibung vermacht; Auch Einem jeden Christen in diesem Angst-Meer zu gute auffgesetzet / Von M. Petro Hesselio, Pastorn zum Peste-Hof. Erster Theil. Altona / Gedruckt bey Victor de Leeu in Verlegung des Autoris, Anno 1675; S. 58/59
(Christianeum’s Library)



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VOCABULA RERUM
Lateinische Vokabeln, 1715 und 1761
Abschrift einer Vokabelliste anno 1715: Vocabula rerum pro Sexta & Septima Classe Scholae […], angefertigt von Gottfried Sold, Wedel, 1761; Pappeinband, 16,5 x 11 cm.
Federzeichnung: Paulus, Illustration zur auf den letzten 10 Seiten niedergeschriebenen Geschichte der Apostel (deutsch); die letzte Seite fehlt.
Archiv des Christianeums, Inv.Nr. CHR 139
Latin vocabulary
Copy of a vocabulary anno 1715: Vocabula rerum pro Sexta & Septima Classe Scholae […], made by Gottfried Sold, Wedel, 1761
Drawing: Paulus, illustrating a transcript of the apostle’s actings; the last page is missing
Christianeum’s archives, Inv.Nr. CHR 139](http://25.media.tumblr.com/tumblr_maeyy4wAl81r3kzdwo1_500.jpg)





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GNOMOLOGIA (1)
Michael Neander: Gnomologia graecolatina […]. Basel, 1557
Titel mit Besitzereinträgen
(aus der Bibliothek des Christianeums)
Anmerkung:
Die Gnonologia des Mathematikers und Philologen Michael Neander (1529-1581) enthält eine Sammlung von Sinnsprüchen und Weisheiten (= gnomen), hier griechischen und lateinischen Ursprungs.](http://24.media.tumblr.com/tumblr_m2om6xSfsa1r3kzdwo1_500.jpg)
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Eine Liebeserzählung…
Handschrift, H 17 cm, B 12,5 cm; geglättetes Baumwollpapier, 148 beidseitig beschriebene Blätter; Titel fehlt. Roter Saffianeinband mit Goldprägung. (Bibliothek des Christianeums)
Die einzige bislang überlieferte Beschreibung dieser Handschrift stammt aus dem Jahr 1878. Marx Johannes Friedrich Lucht, Bibliothekar und Direktor des Christianeums in Altona, zitiert darin Anton August Heinrich Lichtenstein (1753-1816), “Rektor und Professor für morgenländische Sprachen am Gymnasium und Bibliothekar der Stadtbibliothek” [in Hamburg], dem Theodore Henry Goverts die Handschrift zur Begutachtung überlassen habe:
“Enthält eine Sammlung von Liebesgeschichten mit vielen Poesien untermischt. Der Titel fehlt. Die Unterschrift giebt das Jahr der Flucht 814, dies würde das Jahr Christi 1400 sein; es geht diese Zahl aber wol auf das Jahr der Abfassung und nicht der Abschrift. Uebrigens ist die Handschrift (einen Koran, welchen der Herr Marx Grave hieselbst besitzt, ausgenommen) das schönste Probestück von arabischer Kalligraphie in Hamburg und mit den Vocalzeichen durchweg versehen, welches den Anfängern das Lesen und Verstehen der arabischen Bücher um vieles erleichtert.”
Lucht indes findet:
Wenn man übrigens das Aeußere der wohlerhaltenen Handschrift genauer betrachtet und sie mit anderen Handschriften vergleicht, wird man den Zweifel Lichtensteins an dem Alter derselben nicht theilen und ihr ein Alter von 478 Jahren zuerteilen.
(Bericht über das Königliche Christianeum in dem Schuljahre von Ostern 1877 bis Ostern 1878, erstattet von Professor M. J. F. Lucht, Director […] Altona, 1878; S. 22 (online)](http://25.media.tumblr.com/tumblr_m2l8z2STEz1r3kzdwo1_500.jpg)
